Hundeschule Christine Wienicke

Hundeschule Wuppertal

Das bin ich

Hallo, ich bin Christine Wienicke.

Ich bin auf dem Land mit Tieren groß geworden. Darunter waren auch immer Hunde, bei dessen Erziehung ich natürlich mitgewirkt habe.
Ich bin über ein halbes Jahrhundert, liebe Hunde und vieles Mehr..... Grausamkeiten, Tierquälerei und Gewalt machen mich wütend und traurig.
Ich habe selber zwei Hunde: einen Jack Russel-Mix und eine Herdenschutzhundhündin aus Griechenland, außerdem lebt eine 16jährige Katze bei uns.


Ich finde Hundeerziehung super spannend….. Ausdrucksverhalten, Kommunikation, Beschäftigung und die Zusammenarbeit mit den Menschen. Durch die Rollenveränderung (Freizeitpartner, Partner- Kindersatz etc.) des Hundes im Leben eines Menschen, hat sich weitgehend auch die Erziehung geändert, nicht aber die Bedürfnisse des Hundes welches oft zu Problemen miteinander führt. 



Seit 1994 habe ich mit meinen Hunden/ Welpen regelmäßig selbst Hundeschulen besucht. Zeitgleich habe ich bei diversen Trainern hospitiert, um meine Kenntnisse zu festigen.
2022  habe ich endlich die Zeit gefunden, meinen Traum zu verwirklichen und eine Hundetrainerausbildung bei Alexandra Hilgers im 

 Schulungszentrum für Assistenzhunde begonnen. Im  März 2023 habe ich dort erfolgreich meine Prüfung bestanden.
Praktische Erfahrungen konnte ich zudem bei der Hundeschule " Der Leitwolf" von Nicole Schmidt, dem Martin Rütter Team in Essen und Danni`s Hundeschule in Wuppertal erwerben- das war sehr spannend und lohnenswert!!
Seit März 2024 habe ich nun die Zulassung vom Veterinäramt Solingen nach § 11 erhalten und möchte nun mein Wissen an Hund/ Mensch Teams weitergeben.
Im April `24 habe ich eine Fortbildung zum Thema Körpersprache und Kommunikation besucht.




Meine Ziele

In vermenschlichenden Mensch-Hund-Beziehungen werden die Anforderungen an den Hund nicht erfüllt, sodass der Hund nicht verstanden wird und Verhaltensstörungen vorprogrammiert sind. 

 Ziel soll es dabei sein, dass das Training mit Hund und Halter zu einem problemlosen, stressfreien und harmonischen Miteinander führt. 

Dazu möchte ich besonders viele Alternativen anbieten, die optimal auf die Bedürfnisse des Halters und des Hundes abgestimmt sind. Dazu zählen unter anderem: 

·         jagdlich motivierten Hunden die nötigen Ersatzbeschäftigungen aufzeigen 

·         mit ängstlichen Hunden das nötige Selbstvertrauen erarbeiten 

·         Stressanzeichen erkennen und die Reaktionen zu mildern 

·         die Körpersprache des Hundes zu deuten und Aggressionen vorzeitig zu erkennen 

In meinen Kursen liegt mein Anliegen darin, dem Halter zu verdeutlichen, wie der Hund kommuniziert und welche Signale bedeutend sind, um zu verstehen, was dieser eigentlich möchte. Dies ist der Grundstein dafür, um das Training und letzten Endes auch das Zusammenleben für alle Beteiligten so angenehm wie möglich zu gestalten. 

Druck und Zwang hemmen den Hund in seiner Entwicklung und fördern negatives Verhalten gegenüber anderen Menschen und Hunden. Aus diesem Grund soll es vielmehr darum gehen, das Verhalten des Hundes genaustens und in verschiedenen Situationen zu analysieren. Gerade bei auffälligem Verhalten, wie Aggressivität, unkontrolliertem Bellen, Ängstlichkeit, ziehen an der Leine, Unsauberkeit, Trennungsängste etc. Hier setze ich mit meinem Beitrag an, denn ich möchte meinen Kunden verdeutlichen, dass ein Hund nicht aufgrund von Angst gehorchen soll, sondern aufgrund von positiven Assoziationen und Erfahrungen. 
 Insbesondere bei den bereits genannten Beispielen hinsichtlich Verhaltensauffälligkeiten ist die Erschaffung positiver Verbindungen für den Hund essenziell und fördert entsprechend gewünschtes Verhalten. Darüber hinaus sind eindeutige Regeln und eine klar vorgegebene Rangordnung weitere Notwendigkeiten, um das Zusammenleben zu erleichtern. Erfolgt die Erziehung unter Geduld, positiver Stimmung und Konsequenz kann das Ziel schneller erreicht werden und gleichzeitig sinkt die Frustration. 

Die Bedürfnisse meiner Kunden sind mir sehr wichtig. Dazu erarbeite ich die Ziele mit dem Kunden gemeinsam. Meine Idee geht über das Training hinaus, ich möchte das gesamte System betrachten, in dem der Hund lebt und beziehe dieses in meine Arbeit mit dem Team mit ein. Hausbesuche sind aus diesem Grund Bestandteil meines Konzeptes. Aus dem Gesamtkontext des Hundes können sich oftmals noch weitere Probleme, z.B. die Leinenführigkeit, Ressourcenverwaltung und Aufmerksamkeit forderndes Verhalten ergeben. Daraus kann ich dann ableiten, ob Ritualveränderungen im Alltag, Entspannungsübungen oder bindungsfördernde Maßnahmen eine schnelle Hilfe darstellen können.